ARIANE MATIAKH
General Management
Ever since her huge success in replacing James Conlon at very short notice in Shostakovich’s 7th Symphony with the Orchestre National de Montpellier in 2006, Ariane Matiakh has established herself internationally as a musician of unusual versatility, conducting operatic, symphonic and ballet repertoire ranging from the Baroque to contemporary works.

A student of, among others, Leopold Hager and Yuji Yuasa in Vienna, she was nominated ‘Discovery of the Year’ in the prestigious 2009 "Révélation des Victoires de la musique" and chosen a Laureate of the Donatella Flick LSO competition in 2008. During her time as First Assistant conductor in Montpellier, she mainly worked with Armin Jordan and James Conlon.
 
Most recent engagements include projects with the Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, Dresdner Philharmoniker, the Orchestre du Capitole de Toulouse, the Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz at the opening concert of the Kurt Weill Festival in Dessau, Madama Butterfly at Göteborg Opera, Nutcracker for the Dutch National Ballet and piano concertos by Clara Schumann and Beethoven with Ragna Schirmer and the Staatskapelle Halle, also recorded for the Berlin Classics label.

During recent seasons, Ms Matiakh has been a guest at Stavanger Symphony Orchestra, the Orchestre de Chambre de Paris, Gävle Symphony Orchestra, the Aalborg Symphony Orchestra, the Aarhus Symphony, the Wuppertal and the Heidelberger Sinfoniker, the Rheinische Philharmonie Koblenz, Upsalla Chamber Orchestra, the WDR-Symphony Orchestra, the Münchener Rundfunkorchester, the Philharmonique de Strasbourg, Orchestre National de Lille, Orchestre National de Lorraine, Philharmonique de Nice, the Israel Camerata in works by Haydn, Mozart, Mendelssohn, Tchaikovsky, Mussorsky, Mahler, Wagner, Ravel, Debussy, Dvorak, Britten, Lutoslawski, Villa-Lobos and others.

In Opera, she has conducted productions of Die Zauberflöte at Nice Opéra, La Bohème and La Sonnambula at the Oper Graz, Le Nozze di Figaro at the Komische Oper Berlin, Don Pasquale at the Opéra National du Rhin in Strasbourg, Die Fledermaus at Theater Halle, Britten’s The Turn of the screw at the Opéra de Tours, Giselle and Nutcracker at the Royal Swedish Opera in Stockholm and Giselle at the Opéra National du Rhin.

Ms Matiakh has had the pleasure to work in concert with renowned soloists such as Roberto Alagna, François Frédéric Guy, Nicholas Angelich, Olivier Latry, Anne Gastinel, Gautier Capuçon, Lawrence Power, David Fray, Kate Aldrich, Laure Favre-Kahn and Marielle Nordmann and choreographers such as Maina Gielgud, Eric Margouet and Natalia Makarova.
 
Her discography features works by Francis Poulenc and Jean Françaix with piano-duo Mona and Rica Bard, released to great critical acclaim, and works by Johanna von Doderer, both with the Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz and released on the Capriccio label. Her latest CD for Capriccio, featuring the two piano concertos by Zara Levina with the Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, was released in spring 2017 and equally well received. With the RSO Berlin, she recorded two more discs earlier this year, with works by Harald Genzmer, Ermanno Wolf-Ferrari and Richard Strauss.

Highlights in 2017/18 include returns to the Opera National du Rhin in Strasbourg for Massenet’s Werther and to Göteborg Opera for The Rite of Spring and a symphonic programme with works by Haydn, Elliot Carter, Albert Roussel et al, as well debuts with the MDR Symphonieorchester Leipzig, the Nürnberger Symphoniker, Duisburger Philharmoniker, the Netherlands Radio Philharmonic Orchestra and Ballet Orchestra and the Swedish Radio Symphony Orchestra.

In recognition of her services to French musical life and French culture abroad Ariane Matiakh was appointed 'Chevalier des Arts et des Lettres' by the French Ministry of Culture in 2014.
 
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"Both these piano concertos have everything going for them and both should gain a devoted following with these performances from Maria Lettberg, whose passionate playing is equally matched by her subtle treatment of the gentler passages [...] the orchestra gives her the most complementary backing, a combination which should help bring these piano concertos from their undeserved obscurity into their highly warranted limelight. [...] It is also gratifying that it is another female conductor at the helm of the orchestra; Ariane Matiakh performs a great service to these works and her handling of the orchestra shows both respect and admiration for the music, which is thoroughly deserved.[...] This is a disc that must be heard."
musicweb-international.com, Berlin Radio SO - Levina, Piano Concertos (Capriccio), March 2017
"Ihr [Ariane Matiakh] präzises Dirigat schaffte eine Dynamik, die sich auf die Musiker übertrug. Mit Liebe zum Detail überzeugte die Französin in ihrer Interpretation von Mendelssohns Sinfonie und wusste auch Akzente zwischen den Tönen zu setzen."
 
mz-web.de, Staatskapelle Halle - Sinfoniekonzert (C. Schumann, Beethoven, Mendelssohn Bartholdy), March 2017
"An den zwei fesselnd vielseitigen Stücken liesse sich die ganze Musik- und Stilgeschichte Sowjetrusslans erzählen [...] Ein rundum bereicherendes Hörerlebnis."
 
Der Spiegel, Berlin Radio SO - Levina, Piano Concertos (Capriccio), March 2017
"Wie dramatisch, wie farbenfroh, wie berührend und wie originell diese beiden Klavierkonzerte sind, wird durch die beispielhafte Umsetzung auf diesem Album erst so richtig deutlich. Kaum sind die ersten furiosen Akkorde des ersten Klavierkonzerts verklungen, bereitet das wandlungsfähige Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der engagierten Leitung der französischen Dirigentin Ariane Matiakh einen perfekten Klangteppich für diese beiden außergewöhnlichen Konzerte. Das im Grundton warme, in der Ausführung kammermusikalisch wendige RSB musiziert die unbekannten Konzerte, als hätte man die letzten 50 Jahre kein anderes Repertoire von den Berlinern gehört."
blog.naxos.de, Berlin Radio SO - Levina, Piano Concertos (Capriccio), March 2017
'[...]die Dirigentin brillierte mit Bartoks »Siebenbürgischen Tänzen«, mit Gershwins Musicalweisen der Ouvertüre zu »Girl Crazy«, mit Manuel de Fallas wahrhaft feurigem Feuertanz aus dem Ballett »Zauber der Liebe« und am Ende mit Maurice Ravels »La Valse«. Hier gelang Ariane Matiakh eine atemberaubende, apokalyptische Walzerfantasie des Werkes von 1920 als Vision des Untergangs jener bürgerlichen Walzerwelt, die mit dem 1.Weltkrieg ihr Ende signalisiert.'
www.musik-in-dresden.de, Dresdner Philharmonie - New Year's concerts, January 2017
"Ariane Matiakh[...]lotete Dynamik und Tempi optimal aus, machte jeden Satz zum spannenden Ereignis. Dies galt auch fuer die Gustav-Mahler-Kompositionen[...] Den melancholischen Grundton der 'Lieder eines fahrenden Gesellen' trafen Ariane Matiakh und Andreas Beinhauer perfekt[...]Perfektes Orchesterspiel dann bei Mahlers vierter Sinfonie. Farbenreicher kann man die überwiegend ruhigen Sätze kaum spielen[...]"
Badische Neueste Nachrichten, Orchester der Musikhochschule Karlsruhe, Wolfgang-Rihm-Forum, June 2016

'Fein aufeinander abgestimmt waren die Orchestergruppen inklusive Klavier, Celesta und Harfe. Dafür zeichnete die französische Dirigentin Ariane Matiakh verantwortlich. Neben genauen Anweisungen drückte ihr ganzer, tänzelnder Körper auch die musikalischen Emotionen aus, die sich voll auf die Sinfoniker übertrugen.
So geriet das Konzert[...] zu einem ausgelassenen Event[...]Das Publikum war denn auch ganz aus dem Häuschen und spendete ausgiebig stehende Ovationen.'

 
Westdeutsche Zeitung, Wuppertaler Sinfonieorchester, Stadthalle Wuppertal, April 2016
'Am Pult der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz steht mit Ariane Matiakh eine der bemerkenswertesten Dirigentinnen der jüngeren Generation und gestaltet eine fantastische Sicht auf die Suite d’Orchestre Les Animaux modèles von Francis Poulenc, auf das d-Moll-Konzert für zwei Klaviere und Orchester des Komponisten sowie auf Jean Françaix’ Konzert für die gleiche Besetzung.
[...] Es ist vor allem die Sensibilität, mit der Matiakh Klangtiefe und Plastizität gestaltet, in dem komplexen Gefüge eine klare Gliederung zwischen Vordergrund und Hintergrund entwickelt, mit feinsten Nuancen und Schattierungen spielt und vielfältige Klangperspektiven ins Verhältnis setzt und wohl selbst um sämtliche Klippen und Schlippen der Klavierparts weiß. Dass sie dabei die musikalischen Erzählstrukturen der Miniaturgeschichten der Suite nicht überzeichnet, ist ein weiteres Plus – keine übermäßige Programmmusikattitüde. Es ist der Zauber der Leichtigkeit, mit der ein unglaublich dichtes Klanggefüge durchdrungen wird, der diese Sicht zur herausragenden Einspielung macht.
Bestechend und betörend ist das Klangbild der Staatsphilharmonie. Es macht diese bei Capriccio erschienene CD schlicht und ergreifend zu einer Entdeckung. Warum die Suite mit ihrem verliebten Löwen, den zwei Hähnen oder der eindrucksvollen Begegnung von Tod und Holzfäller so selten auf den Konzertplänen zu finden ist, darf man sich angesichts dieser Interpretation schon fragen [...]
Was die Werke dieser CD verbindet, außer dem gemeinsamen Herkunftsland der Komponisten? Dass sie umsichtige Interpreten brauchen, mit Feingefühl und Weitblick. Genau wie die drei Damen es sind.'
 
Das Orchester, Francaix/Poulenc CD, October 2015
'[...]Was Ariane Matiakh und die Staatsphilharmonie der "Scheherazade" von Rimsky-Korsakov an Emphase, Brillanz und Nuancenreichtum abgewinnen, ist einfach grandios. Behutsam ausgeleuchtete Klänge und extreme Dynamisierungen setzen dieses exotische Märchen nicht nur unter Strom, sondern lassen aus pointierter Artikulation und drängendem Legato auch eine überwölbende Energie entstehen, die zu den nachhaltigen Eindrücken des Abends gehört[...]'
Mannheimer Morgen, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Mannheimer Rosengarten, December 2014

"Dans le laboratoire de cet orchestre de chambre, la baguette d'Ariane Matiakh révèle l'alchimie secrète des couleurs, dans d'étranges féeries et des échos infernaux, dans des volées de cloches et des frissons glacés"

La Nouvelle République, about Britten’s The Turn of the Screw at Opéra de Tours, March 2014

"L’orchestre – tout juste 13 instrumentistes – est mené de main de maître par Arianne Matiakh, qui maîtrise la partition avec excellence. Les interludes (d’écriture sérielle) s’enchaînent avec naturel aux passages plus lyriques. Au cours de la représentation le son se fait de plus en plus ample et homogène. Exigence sur scène, exigence dans la fosse, le seul chemin qui puisse mener à une soirée couronnée de succès."

ResMusica, about Britten’s The Turn of the Screw at Opéra de Tours, March 2014

"The conductor of the evening, the French Ariane Matiakh, was an experience of its own. You rarely see such a precise and sharp touch and a conductor so very present in the music with gestures and facial expressions. She was on top of it to an exceptional degree, and the Aalborg Symphony Orchestra gladly followed her safe directions."

 

Nordjyske Stiftstidende, about a concert with the Aalborg Symphony Orchestra, October 2013
"Ariane Matiakh am Pult war eine höchst sensible Begleiterin, ließ aber die orchestralen Passagen üppig aufblühen"

Woche, about La Sonnambula at Oper Graz, May 2010
"Dass man trotz dieses so seltsam politisierenden Holzhammerüberwurfs Bellini
pur wenigstens hören konnte, ist der vorzüglichen Einstudierung durch die junge Französin
Ariane Matiakh zu danken, die für die endlosen Melodien des sizilianischen Komponisten
die richtige Hand hat, die mit beachtlicher Agogik und Dynamik den Feinheiten dieser Musik
nachzuspüren vermag. Die Grazer Philharmoniker folgten ihr mit hörbarer Begeisterung"

Der Neue Merker, about La Sonnambula at Oper Graz, May 2010

"Ariane Matiakh’s Dirigat ist spannungsvol und lebendig, um Farbe und Schatierung bemüht.

Sie gibt den Grazer Philharmoniker Mut zum Piano"


Kroener Zeitung , about La Sonnambula at Oper Graz, May 2010

Ariane Matiakh

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Ariane Matiakh

Photo Credit: Marco Borggreve

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