PETER DIJKSTRA
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PETER DIJKSTRA: G.F. Händel, Messiah, Bayerische Rundfunkchor

• Julia Doyle: soprano
• Lawrence Zazzo: countertenor
• Steve Davislim: tenor
• Neal Davies: bass
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B'Rock orchestra

"[...] it was in teasing apart Handel’s extravagant writing that Dutch conductor Peter Dijkstra proved so brilliantly adept, his contained yet determined gestures drawing wonderfully balanced, expertly shaped playing from the SCO strings, wind and brass, all on incisive form.[...] the SCO Chorus was on exceptionally strong, confident form, elegantly self-dividing into two separate groups for Handel’s double-chorus sections."
The Scotsman, Scottish Chamber Orchestra and Choir - Solomon, May 2018
"[...] this was as good a performance of the piece as you’d hope to hear. The Scottish Chamber Orchestra are masters of period style on modern instruments, but tonight they did an especially convincing impression of a Baroque band, the violins vibrato-less but silky, producing a delectable blend with a particularly spicy oboe tone. They were conducted by Dutch specialist Peter Dijkstra, whose experienced hand revealed a secure understanding of the work’s structure and pace, with lots of flair at the brilliant moments and the confidence to slow down and let the music breathe at the right points.[...] Perhaps the greatest accolades should go to the chorus, however, who continued their recent run of excellent form with an impeccably enunciated, perfectly pitched performance that was sensitive to every line of text."
bachtrack.com, Scottish Chamber Orchestra and Choir - Solomon, April 2018
'Eine Grosstat und eine neue Referenzklasse![...]Das Ergebnis dürfte selbst eingeschworene Fans (ob sie nun dem alten Richter oder Gardiner huldigen) sprachlos machen. So vollkommen, so geschlossen, so hell, klar, so eindringlich, so unaufdringlich die historische Aufführungspraxis im Hinterkopf hören wir Weihnachtsoratorium, h-Moll-Messe, Johannes- und Matthäus-Passion.'
 
NRZ, Bach Box BR Klassik, December 2016
‚So präsentierte das Ensemble unter seinem künstlerischen Leiter Peter Dijkstra ein so leuchtendes wie überraschendes Wechselspiel. Die klare Struktur dieser Messe kippt immer wieder ins illustrativ Überwältigende, etwa wenn klanglich fein justierte Übergänge von dunklem Timbre in glitzernde Offenheit gelingen und es klingt, als würde da eine einzige Person musizieren und nicht ein vielköpfiges und vielstimmliches Ensemble.‘

 
Süddeutsche Zeitung, JS Bach, B-minor Mass, Baden-Baden, Munich, April 2016
‚[...] wird nun in dieser aufwändigen Aufführung[...] in vollem Masse deutlich, wie grundlegend Dijkstra den Klangkörper verändert hat. Schon unter den Händen seines Vorgängers Michael Glaeser schien das Niveau nicht mehr steigerbar[...]Ohne die bereits vorhandene Ausgeglichenheit des Chores zu stören oder seine spezifische Farbigkeit auf’s Spiel zu setzen – und damit seine Identität -, hat Dijkstra ihn doch subtil historisiert und damit paradoxerweise modernisiert[...]Dijkstra hinterlässt mit dieser sorgfältigen und durchdachten Aufführung tiefe Eindrücke. Vielleicht ist dem Niederländer auf lange Sicht soetwas gelungen wie der pragmatische und damit höchst musikalische Beginn einer Aussöhnung von konventieller und historisierender Aufführungspraxis.‘

 
Münchner Abendzeitung , JS Bach, B-minor Mass, Baden-Baden, Munich, April 2016
‚Dijkstra wiederum zeigt, dass er mit diesem Bach’schen Vermächtnis eine wohldurchdachte, sehr einfühlsame Interpretation hervorzaubern kann[...]Eine klangschönere, in aller Fülle aber nie an Exaltiertheit überbordende Präsentation hat man von dieser Messe wohl selten gehört.‘

 
Badisches Tagblatt, JS Bach, B-minor Mass, Baden-Baden, Munich, April 2016
‚Oft gehört bergen manche musikalischen Interpretationen noch höchst erfreuliche Überraschungen [...] Dank der Musiziefreude des ungeheuer agilen und wunderbar atmenden Spiels ‚seines‘ Klangkörpers durfte man das viel strapazierte Werk schier neu erleben, jeder Affekt sass an der richtigen Stelle. Die scheinbar bewusst gewählte musikalische Subjektivität Dijkstras unterstrich vehement das interpretatorische Raffinement, die sensible Betonung, die Rhetorik Bachs grandioser Komposition erhielt dadurch transparente und ausgewogene Strukturen.‘

 
Der Neue Merker, JS Bach, B-minor Mass, Baden-Baden, Munich, April 2016

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Photo Credit: Astrid Ackermann

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